Vorwurf des Betruges/Mitteilung in unserem Gomopa Insider-Forum  
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Vorwurf des Betruges/Mitteilung in unserem Gomopa Insider-Forum


2007-07-01

Wir erhielten jetzt mehrer E-Mails mit dem Betreff: Vorwurf des Betruges/Mitteilung in unserem Gomopa Insider-Forum

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden eine Information über diese Hoax-Mail hier aufzuführen.

Wie immer bei solchen Hoax-Meldungen gibt es keinen Grund zur Beunruhigung.

Das Gomopa Insider-Forum ist ein Forum, welches sich mit dem Thema „Betrug im Internet“ beschäftigt und auch nur Leidtragender dieser Falschmeldung ist. Wahrscheinlich wird hier versucht diesem Forum einen beträchtlichen Imageschaden zu zufügen.

Ein Anhang ist in dieser Ausführung der E-Mail nicht angefügt.

Der Header dieser Mails ist allem Anschein nach gefälscht. Die IP Adresse: 62.103.106.9 scheint in Griechenland aufgelöst zu werden.

Sie müssen also keine Angst vor der in der E-Mail angedrohten Strafanzeige haben, lehnen Sie sich also wieder entspannt zurück und löschen Sie einfach diese E-Mail.

Hier die ganze Mail am Stück:

Vorwurf des Betruges/Mitteilung in unserem Gomopa Insider-Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihrer Firma www.domain.de wurde uns mitgeteilt, dass Sie sich des Betruges schuldig gemacht haben.
Ein Gompoa-Mitglied hat uns das in der Rubrik Wirtschaftsbetrug gepostet.

Melden Sie sich bitte in unserem Insider-Forum gegen Wirtschaftsbetrug unter www.gomopa.net an und suchen Sie den Beitrag. (Am schnellsten nach web-zweb.de suchen)

Sollten Sie nicht umgehend Stellung dazu nehmen erfolgt Strafanzeige wegen Verdacht des Betruges bei Ihrer Polizeidienststelle.

Dieser Aufforderung sollten Sie unbedingt Folge leisten. Die Konsequenzen sind sonst unangenehm.

Hochachtungsvoll


Goldman Morgenstern Partners
Rechtsabteilung






+44 (0) 870 252 xxxx

Technische Info: info@xxxxxx.com





---------> Noch kein Mitglied? www.gomopa.net Das Wirtschaftsforum im
Internet

Kommentar von: Gerald Ponitsch -- Verfasst am: 1.07.2007

Ich weiß nicht was das jedes mal soll, mit diesen E.Mail. Ich bekomme jedesmal einen Schreck obwohl ich mir eigentlich keiner Schuld eines Betruges bewusst bin.

Eine Androhung einer Strafanzeige lässt mich immere ers zusammen zucken und dann noch wegen Betrug.

Ich hoffe das diese Idioten irgendwann mal dafür büßen müssen.

Gerald Ponitsch

Kommentar von: Rainer Holbe -- Verfasst am: 28.08.2007

New York / Hamburg, 23.08.2007 - GoMoPa, das größte Forum des Finanz- und grauen Kapitalmarktes im deutschsprachigen Raum, hat aufgrund guter Aufklärungsarbeit innerhalb der Betrügerszene viele Feinde.

Nun allerdings nehmen die Diffamierungs- und Hetzkampagne gegen GoMoPa mit neuerlichen Aktionen neue, nie da gewesene Dimensionen an, aber sie erzielen nicht den Erfolg, den sich die Internetterroristen wünschten.

Unfassbar! In einer E-Mail Kampagne werden Betreiber, Werbepartner und Kunden der Internetplattform Gomopa als pädophil bezeichnet. In der bereits tausendfach verbreiteten Nachricht wird angekündigt - dass die Verantwortlichen des Forums, deren Kunden, Partner, sowie die beteiligte Rechtsanwaltskanzleien, ein Reisebüro für Pädophile eröffnen würden.

Unbeteiligte Dritte und Kunden werden in diesem menschenverachtenden Vorwurf einbezogen, indem diese beglückwünscht und zukünftig als Repräsentanz dieser Reisebüros aufgeführt werden sollen.

Ein Fall fürs BKA!

Angekündigt wurde die Terroraktion vorab auf einem Internetforum, dessen Eigentümer eine Unternehmung namens ZAK Inkasso aus Konstanz ist. Der Inhaber (Thomas Schmidt), der von GoMoPa Usern als „Inkasso Betrüger“ geoutet wurde.

Aufgeführt wurden in diesem „Artikel“ unter anderem eine Webseite, auf der bereits erste Fotos zu sehen wären, die im Zusammenhang mit den bezeichneten Personen stünden. Eines der dort aufgeführten Fotos ist mit Sicherheit der Kinderpornographie zuzuordnen. Natürlich sind entsprechende Hinweise an die Staatsanwaltschaft bereits erfolgt.

Die Verfasser und Versender dieser Terror E-Mails verfolgen das Ziel, die benannten Personen und Unternehmen in persönliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bringen, indem diese pädophilen Neigungen unterstellt werden. Entsprechend wurden Tausende dieser Mails verbreitet, in der Hoffnung das gewünschte Ziel zu erreichen und selbst nicht enttarnt zu werden. Doch hier irren die Versender der Schmutzkampagne. Gegen die Absender ermitteln mittlerweile einige Staatsanwaltschaften in Deutschland und im Ausland. Welche Erfolge in solchen Ermittlungen erzielt werden, beweist der Oberstaatsanwalt Vogt aus Halle - der führenden Stelle für Ermittlungen in Deutschland für Kindesmissbrach und Pädophilie.

Wer glaubt über anonyme Server oder Internetcafes seine Spuren verwischen zu können - irrt. Fast täglich werden neue Personen ermittelt, werden weltweite Ringe zerschlagen und Razzien auch im Ausland durchgeführt. Auch wenn die Täter meinen, besonders vorsichtig zu sein, erwischt werden Sie trotzdem - und das ist gut so. So wird es auch den Versendern und Verfassern der aktuellen Mailattacke ergehen.

Das Forum Gomopa.net war bereits häufig Ziel von Mailattacken, Gästebuch und Foreneinträge, die allesamt zum Ziel hatten, Plattforum, Betreibern, Kunden und Partnern zu schaden. Kampf gegen Störenfriede im Netz gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Das Internet ist nicht Gut oder Böse, es ist ein Spiegel der Gesellschaft. Denn eines ist sicher: Menschen mit verengtem Weltbild, Betrüger, Pädophile und die gesamte Palette der unangenehmen Zeitgenossen, sie gibt es nicht nur im Internet, sie gibt es überall.
http://www.gomopa.net/Finanzforum/Kommentare-und-Meinungen/Von-GoMoPa-betrogen-genoetigt-oder-erpresst.html

Verantwortlich: Goldman Morgenstern & Partners LLC
Ein Zusammenschluss aus Unternehmens-, Steuer-, Anlageberatern und Rechtsanwälten.


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